Big Brother 10: Eklat um Ex-Bewohner Harald beim Christopher Street Day in Berlin?
Gestern fanden in Berlin die Feierlichkeiten zum 32. Christopher Street Day, dem jährlichen Gedenktag der Lesben- und Schwulenbewegung, statt. Laut Aussagen des Veranstalters besuchten knapp 600.000 Leute die Veranstaltung. Mit dabei war anscheinend auch Harald, Ex-Bewohner des Big Brother 10 Hauses, der vor Ort offenbar für einen Eklat sorgte.
Laut einem Bericht vom Christoper Street Day in der Sendung Abendschau im RBB wurde Harald Fassanelli, besser bekannt als bessere Hälfte von Ex-Supertalent-Kandidat und Big Brother Bewohner Carlos, von der Polizei verhört, weil er auf der Schwulen-und-Lesben-Parade mehrere Leute attackiert und gebissen haben soll. Nähere Informationen sind derzeit noch nicht bekannt.
Das prekäre an der Geschichte ist, dass Harald bekanntermaßen HIV-positiv ist und laut eigener Aussage ins Big Brother Haus eingezogen war, um für mehr Toleranz gegenüber Homosexuellen und HIV-positiven Menschen zu werben. Ob ihm dies mit seinem Auftritt im Big Brother Haus wirklich gelungen war, sei mal dahingestellt.
Wenn sich die Anschuldigungen im Bericht des RBB nun aber bewahrheiten, dann wäre das sicher sehr kontraproduktiv in der Sache und ein riesiger Skandal.
UPDATE: Harald stellt die Situation ganz anders dar. Angeblich wurde er bedroht und angegriffen und wollte sich nur wehren.
