Ich persönlich lese sehr gerne, achte dabei jedoch gerne auf Schnäppchen. Sicherlich kostet es viel Geld, ein Buch zu drucken und der Autor möchte ja auch noch etwas daran verdienen. Trotzdem muss ich nicht auf Schnäppchen verzichten. Bei Amazon muss man zwar keine Versandkosten bezahlen, doch nicht immer findet man reduzierte Bücher. … weiterlesen
24.07.2008 -
Netzwelt
Eigentlich haben wir Hochsommer und sollten jeden Tag im Büro schwitzen, uns anschließend bei einem Eis am Badesee abkühlen und den Sommer genießen…Eigentlich! Doch statt dessen müssen wir uns mit dem Regen und den relativ kalten Temperaturen abfinden. Badesee? Von der Sonne bruzzeln lassen? Mit Freunden draußen was unternehmen? – Fehlanzeige. … weiterlesen
21.07.2008 -
Netzwelt
Viele erinnern sich nur ungern an die Schulzeit und vor allem der Deutschunterricht war für viele der pure Horror gewesen. Manch einer hat die Werke, welche ihm aufgebrummt wurden, vielleicht gar nicht gelesen und nie verstanden, warum Goethes „Faust“ als das Meisterwerk der Literatur gilt oder wissen nicht, was es mit „Homo Faber“ auf sich hat.
Wer klassische Literatur lesen möchte, ohne sich gleich ein Buch kaufen zu müssen, bekommt jetzt die Gelegenheit dazu. Bei Projekt Gutenberg kann man viele Texte finden, unter anderem von Goethe, Brecht oder Schiller. Und wenn einem ein Gedicht oder ein Roman nicht gefällt, kann man einfach das Internetfenster schließen.
Einen Versuch ist es aber auf jeden Fall wert, schließlich gelten Heine, Goethe & Co. Nicht umsonst als Literaturgrößen.
18.07.2008 -
Netzwelt
Fady Maalouf, der Zweitplatzierte bei Deutschland sucht den Superstar 2008, wird seinen Weg gehen, darüber waren sich seine Fans von Anfang an sicher. Dass ihn auch ein undankbarer zweiter Platz nicht erschüttern kann, zeigt Fady Maalouf jetzt mit seiner ersten Single „Blessed“, mit der er es jetzt auf Platz 1 in den Charts geschafft hat.
Bei den deutschen Album-Charts ist der DSDS-Sieger Thomas Godoj noch immer auf dem ersten Platz. Am 25. Juli 2008 erscheint dann endlich auch das Album des Libanesen Fady Maalouf, das wie seine Single den Namen „Blessed“ („Gesegnet“) heißen wird. Ob er Thomas Godoj damit vom Platz 1 bei den Albumcharts vertreiben kann? Wir dürfen gespannt sein.
Quelle: Musik-Base
13.07.2008 -
Entertainment , Netzwelt
Das Internet hat uns zwar viel Gutes gebracht, doch in den letzten Jahren mussten wir dafür auch einiges hinnehmen. Etwas, das viele Menschen nervt, sind so genannte Spam-Mails. Jetzt veröffentlichte die britische Antispam-Agentur ClearMyMail eine Liste, auf welcher die Nutzer mit den meisten unerwünschten Werbemails zu finden sind. In England ist der am meisten zugespammteste Mann Colin Wells. Er bekommt täglich an die 44.001 Spam-Mails.
Spam-Mails sind jedoch nicht nur sehr nervig; einige dieser Gesellen enthalten Viren oder Würmer, mit denen man ein komplettes PC-System lahm legen kann. Schon seit Jahren gibt es Organisationen, die gegen Spam-Mails und deren Urheber vorgehen, bislang ohne großen Erfolg. Jedes werden dadurch etwa Kosten in Höhe von 10 bis 20 Milliarden Euro verursacht.
Internetuser haben einige Möglichkeiten, sich gegen Spam-Mails und Viren zu schützen. Beispielsweise sollte man niemals auf unbekannte Werbe-Mails antworten oder Produkte, welche in diesen beworben werden, kaufen. Auch Links, die man in einer Spam-Mail vorfindet, sollte man nicht anklicken, sonst kann es unter Umständen sein, dass man sich einen Virus einfängt. Wer eigene Seiten im Internet hat, sollte dort keine interaktiven Mail-Adressen (mailto: )angeben. Ebenso hilfreich kann eine so genannte AntiSpam-Software sein.
09.07.2008 -
Netzwelt
Auch wenn im Fernsehen nicht immer gute Filme laufen, manchmal überraschen Sender mit Blockbustern oder spannenden Serien. Dumm ist es da, wenn man keine Möglichkeit hat, vor dem heimeligen Fernseher zu sitzen und genüsslich mit einer Tüte Popcorn oder einer Schüssel Chips zu verfolgen, wie Inspektor X durch Kombinieren und Geschick den Mörder findet. Dank dem Save.TV muss man sich jetzt aber keine Gedanken mehr machen, denn mit diesem Service kann man Filme aus dem Fernsehen aufnehmen, bequem herunterladen und dann ansehen, wann man Zeit hat.
Für 14 Tage kann man Save.TV kostenlos nutzen, danach folgt, sofern man den Service nicht kündigt, ein Jahresabonnement, das einen etwa 60 Euro kostet. Der Testsieger verfügt über fast alle Sender, die man über Kabelfernsehen erreichen kann. Besonders benutzerfreundlich ist die Menüführung, die wie eine virtuelle Fernsehzeitung aufgebaut ist. So kann man die Filme oder Serien, welche man aufnehmen möchte, ganz einfach mit einem Klick programmieren. Außerdem kann man bestimmte Channels einrichten und dort eingeben, Filme welcher Sende oder Rubriken in diesem angezeigt werden sollen. Man erstellt sich damit sein eigenes Fernsehprogramm. Hilfreich sind auch die Film-, Serien- und Musiktipps, die man per E-Mail abonnieren kann.
Sind die Sendungen fertig aufgenommen, kann man sich diese mit dem Save.TV EasyREcorder, den man kostenlos herunterladen kann, auf den Computer laden. Filme in der Durchschnittslänge kommen zwar auf eine Größe von mehr als 1 GB, dafür stimmt aber auch die Qualität. Was am Anfang etwas lästig ist: Man muss sich erst für die FSK 16-Filme freischalten, indem man seinen eingescannten Personalausweis per E-Mail versendet.
Fazit: Der Preis ist in Ordnung, außerdem hat man die Möglichkeit, das Ganze vorher zu testen. Die Filmqualität ist gut, allerdings kann man einige Sendungen, wie zum Beispiel SternTV, aus fragwürdigen Gründen nicht aufnehmen. Was aber wirklich gut ist: wenn man sich im Ausland befindet, muss man nicht auf geliebte Sendungen verzichten. Die Aufnahmen werden für einige Wochen gespeichert, bevor sie gelöscht werden, erhält man eine Mitteilung. Weniger geeignet ist das Angebot für all diejenigen, die nur ab und zu etwas Spannendes im Fernsehen finden. Da lohnen sich die 5 Euro im Monat kaum.
29.06.2008 -
Netzwelt
Betrügereien scheinen keine Seltenheit mehr zu sein und auch im fortschrittlichen Land Deutschland kommt es immer häufiger zu kreativen Abzocker-Maschen. Meistens beginnt alles ganz harmlos – bis man dazu aufgefordert wird, persönliche Daten von sich preiszugeben. Experten warnen vor den Tricks der Abzocker, denn im schlimmsten Fall kann es sehr schnell recht teuer werden.
Das Internet bietet einem zahlreiche Möglichkeiten, ob zur Kommunikation, zur Recherche, zum Shoppen oder zum Informieren – wer könnte sich die Welt heute noch ohne Internet vorstellen? Doch das Internet birgt auch Gefahren in sich. Insbesondere Kinder müssten sich vor den Betrügereien schützen, so Experten. Schnell tappt man in eine Falle und der Intelligenztest, der eigentlich als kostenlos angeboten wurde, wird auf einmal in Rechnung gestellt. Eine Masche, die es bereits seit einigen Monaten gibt, ist der Anruf, in welchem man darauf hingewiesen wird, der Nachbar hätte eine wichtige Nachricht hinterlegt. Wer jetzt die genannte Nummer anruft und den Code, seine Telefonnummer, seinen Namen und seine Adresse eingibt, darf sich schon auf eine satte Rechnung freuen.
Aber nicht immer muss man bezahlen, wenn man auf solche Tricks hereinfällt. Durch ein schriftliches Widerrufen des Vertragsabschlusses kann man sich wieder aus der Falle befreien. Am sichersten ist es natürlich, gar keine Angebote von unseriös wirkenden Seiten anzunehmen. Seiten, die versuchen, durch Tricks und das Vorgaukeln falscher Tatsachen an Ihr Geld zu kommen, sind zum Beispiel
- www.dein-fuehrerschein.com
19.06.2008 -
Netzwelt