Pommes & Chips enthalten krebserregende Stoffe – neue Weisheit?
Werden Pommes und Chips nun auch für Menschen, die nicht auf ihr Gewicht achten müssen, tabu sein? – Schon vor einigen Jahren gerieten die aus Kartoffeln hergestellten Leckereien ins Visier von Ernährungswissenschaftlern, als diese krebserregende Stoffe in den Lebensmitteln fanden. Acrylamid heißt der Übeltäter, der in den meisten Chips und Pommes enthalten sein soll. Gesunde Ernährung sieht sicherlich anders aus, sind sich nun auch einige Verbraucher sicher. Aber was soll man tun, wenn man sich zwar gesund ernähren, sich aber dennoch nicht den krebserregenden Stoffen aussetzen möchte?
Auch heute gelten noch die Regeln und Empfehlungen, die im Jahre 2002 von Ernährungswissenschaftlern gegeben wurden: Kartoffelprodukte sollten nicht zu scharf angebraten werden, bei höchstens 180 Grad ohne Umluft und 200 Grad mit Umluft backen und die Fritteuse zum Zubereiten von Pommes nicht höher als 175 Grad stellen.
Da Pommes jedoch industriell hergestellt und vorfrittiert werden, ebenso wie Chips, gibt es nur einen Weg, eine gesunde Ernährung beizubehalten: Man muss sich Pommes und Chips selbst zubereiten. Bei Pommes stellt dies kein Problem dar, immerhin muss man nur Kartoffeln schälen, schneiden und dann in gesundem Rapsöl bei maximal 175 Grad frittieren oder aber im Ofen backen. Mit Chips ist das in der gesunden Ernährung schon etwas schwieriger, denn ganz so wie in Industriewerken wird man das wohl nicht hinbekommen. Da hilft nur ein eingeschränkter Konsum – der Gesundheit zuliebe!
